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Rohstoff Gips - ein umweltfreundliches Naturprodukt

Gips als Baumaterial

Danoline Produkte sind zu den verschiedensten Produkten verarbeitete Gipsplatten. Gips ist ein Naturprodukt, dessen Anwendung als Baustoff eine Menge Vorteile bietet. Gips lässt sich leicht verarbeiten, ist nicht brennbar, enthält keine Schadstoffe und die Herstellung von Gipselementen ist umweltfreundlich. Produktionsrückstände werden für die Herstellung neuer Gipsplatten genutzt und damit wiederverwertet.

Im Montage und Herstellungsprozess werden keinerlei Schadstoffe freigesetzt und die Wartung endbehandelter Danoline Elemente ist einfach. Gips ist nicht nur ein umweltverträglicher Baustoff sondern auch ein beständiges Material mit langer Lebenszeit.


Vorteile für Architekten, Handwerker und Verbraucher

Die Eigenschaften von Danoline Produkten bieten sowohl Architekten und Handwerkern als auch dem Verbraucher viele Vorteile und regen zu ideenreichen Bauten mit guter Akustik und einem angenehmen Raumklima an. Das Danogips Fertigungsprogramm ermöglicht eine Kombination von Produkten auf ganz unterschiedlichen Fertigungsstufen und die Verwendung dreidimensionaler Systemelemente. Der Umstand, dass Gips sich leicht formen und montieren lässt, sowie die einfache Handhabung sichern dem fertigen Produkt seine hohe Qualität. Alle diese Faktoren machen Bauprojekte mit Gips als Baustoff wirtschaftlich interessant.

Durch Danoline Gipsprodukte werden keine umweltschädlichen Substanzen freigesetzt, weder in der Produktions und Montagephase noch später beim Gebrauch. Dadurch wird ein gutes, von Schadstoffen unbelastetes Raumklima am Arbeitsplatz gewährleistet. Produkte aus Gips enthalten keine allergieauslösenden Substanzen. Gipsdeckenbaukörper sorgen für eine gute Raumakustik und sind dazu nicht brennbar und wartungsfreundlich.



Gips historisch gesehen

Heute ist Gips fast überall in der Welt ein unverzichtbarer Bestandteil des modernen Baugewerbes. Aber schon im alten Ägypten, also vor ca. 5000 Jahren, entdeckte man die besonderen Eigenschaften des Naturproduktes Gips. Vermischt mit Mergel diente Gips als Mörtel zum Bau der Pyramiden.

1775 fand der französische Chemiker Lavoisier die chemische Formel für Gips: CaSO4,2H2O. Als man entdeckte, dass Gips aus Calciumsulfat und kristallinischem Wasser besteht, stand der industriellen Verarbeitung dieses Materials nichts mehr im Wege. 1888 erfand der Amerikaner Sackett eine Maschine zur Herstellung von Gipsplatten und 1901 wurde in den USA die erste Gipsplattenfabrik gebaut.


Rohmaterial Gips

Gips ist ein natürlich vorkommendes Sulfatmineral. Der aus Vorkommen in Ländern wie Spanien, Frankreich und Italien abgebaute Gips wird per Schiff und LKW zur Veredlung nach Nordeuropa befördert. Man hat Kenntnis von weltweiten Gipsreserven von mehr als 2.400 Millionen Tonnen. Gips wird in der Natur durch Ausfällung beim Verdampfen von Meerwasser gebildet, das von Natur aus 0,13 % aufgeschlämmten Gips enthält. Rohgips wird in Form von Gipsstein im Tagebau abgebaut und zum Zweck der industriellen Verarbeitung zu den jeweiligen Produktionsorten verfrachtet. Die erste Produktionsstufe besteht im Trocknen und Zerkleinern der Gesteinsbrocken und der Verarbeitung zu Pulver. Das so gewonnene Gipspulver wird auf ca. 165° C erhitzt, wodurch ihm 75 % des chemisch gebundenen Wassers entzogen wird. Resultat dieses Prozesses ist der sogenannte Stuckgips, der weiterveredelt und als Gipsmasse zwischen zwei Lagen Karton zu Gipsplatten geformt wird. In dem weiteren Verarbeitungsprozess ermöglicht die große Flexibilität und Formbarkeit von Gipsplatten die Anwendung in einer fast unbegrenzten Vielfalt von Produkten.

Industriegips

Ausser Naturgips wird auch der als Nebenprodukt in Heizkraftwerken anfallende Industriegips verwendet, der aus gemahlenem, mit Wasser, Luft und Schwefeldioxid vermischtem Kalkstein besteht. Die Verwendung von Schwefeldioxid in der Gipsproduktion wirkt der Bodenversauerung entgegen und man erhält darüber hinaus auch noch ein sauberes Baumaterial.


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Letzte Änderung : Mittwoch 4. Aug., 2004
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